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Dienstag, 18. Dezember 2018   |      

Wie schafft man einen menschengerechten Arbeitsplatz?

Raum ist nicht gleich Raum! Licht und Aukustik motivieren! Ergonomisch Sitzen wirkt Wunder! Gewusst wie? Cubus hilft!

1) Raumanalyse

2) Sitzposition

3) Bildschirmausrichtung

4) Lichtplanung

5) Akustische Raumplanung

1) Raumanalyse

Zu Beachten ist hier vor allem der Typus einer Räumlichkeit, kann es doch Empangs- oder Konferenzraum sein oder eben auch ein Mehrpersonen- bzw. Chefbüro. Jeder Raum hat seine eigene Natur, seine eigenen Anforderungen, ja seinen eigenen Zweck.
Eines haben sie doch alle gemeinsam: Sie sollen nicht nur den Personen im Unternehmen gefallen sondern auch jenen, die Sie als Kunden gewinnen zu versuchen, ein gewisses Image vermitteln.

2) Ergonomisches Sitzen

Vor allem Ihre Position vor dem Computer ist ausschlaggebend, um ergonomisch sitzen zu können. Dafür werden Monitor-Position, Schreibtisch und Bürostuhl aufeinander abgestimmt. Welche Sitzpositionen empfehlenswert sind, hängt maßgeblich vom gewählten Bürostuhl und dessen Anpassungsmöglichkeiten ab. Auch die Tischhöhe und die Körpermaße des Sitzenden bestimmen die Auswahl an möglichen (ergonomischen) Sitzhaltungen.

3) Bildschirmausrichtung

Bildschirm, Eingabemittel und sonstige Arbeitsunterlagen sind so am Arbeitsplatz anzuordnen, dass die Chance für belastungsfreie Arbeitshaltungen gegeben ist.

4) Lichtplanung

Durch direktes und indirektes Licht entsteht am Arbeitsplatz eine angenehme Atmosphäre. Ergonomisch konzipiertes Lichtdesign schafft Orientierung, vermittelt Behaglichkeit und beeinflusst die Stimmung des menschlichen Organismus und somit auch indirekt sein Leistungsverhalten.

5) Akustische Raumplanung

Der Wunsch nach Ruhe und Behaglichkeit gewinnt nicht nur im privaten Bereich, sondern auch in Arbeitssituationen und somit in Büroräumen immer mehr an Bedeutung. Die akustische Eignung eines Raums für bestimmte Nutzungen, kurz die Hörsamkeit eines Raums, wird von vielen Faktoren beeinflusst. Neben den akustischen Eigenschaften der Raumbegrenzungsflächen können auch Einrichtungsgegenstände wesentlich zu den Sprech- und Hörbedingungen in dem jeweiligen Raum beitragen. Letztlich bedeutet raumakustische Planung eine berechenbare Tätigkeit, die als Ergebnis ein konkret messbares Resultat erzielt: im besten Fall eine der Nutzung angemessene Hörsamkeit des Raums, in dem wir uns wohl fühlen, in dem wir uns ohne Mühe verständigen können und den wir nicht als zu laut oder zu leise empfinden.